Apfel-Flammkuchen mit Kürbiskernpesto und ein Einblick ins Weihnachtsmenü

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Na, so ein Apfel-Zwiebel-Flammkuchen zum Auftakt für das Weihnachtsmenü, wär das nicht was?

Das Rezept ist einfach wie schnell gemacht:

Für den Teig:

300g Mehl, 125ml Wasser, 2-4 EL Öl

Für den Belag:

1 großer Apfel, 1 Gemüsezwiebel, kräftiger Ziegenfrischkäse

Für das Pesto habe ich mir hier ein Rezept hier entliehen.

Aus den Zutaten für den Teig einen glatten Teig kneten. Die Mengenangaben sind da so ein bisschen pi mal Daumen, einfach zusehen, dass der Teig eine schöne Konsistenz bekommt. Dann den Ofen so heiß wie es geht, mindestens 250°C, vorheizen. Den Apfel in dünne Spalten und die Zwiebel in Ringe schneiden. Die Zwiebeln mit etwas Öl in einer Pfanne erhitzen bis sie glasig sind. Eine gute Portion Zucker oder Honig darüber geben und vom Feuer nehmen. Den Teig sehr dünn ausrollen und den Ziegenfrischkäse darauf verstreichen. Ein wenig salzen und pfeffern und die Zwiebel und Apfelspalten darauf verteilen. Dann in den Ofen und so lange backen bis der Flammkuchen schön knusprig ist. Vor dem Servieren mit dem Pesto beträufeln.

Und das war selbstverständlich nur der Auftakt für unser Menü an Heiligabend dieses Jahr! Es folgten ein Salat mit fritierten Garnelen und eine Kräutersuppe mit Zitronensahne. Darauf dann der Hauptgang bestehend aus dreierlei Geflügel, nämlich Ente, Gans und Maishuhn, an selbstgemachten Steinpilzgnocci und-sößchen (Ich bekomm wieder Appetit…). An dieser Stelle mussten wir dann den ersten Verdauungsschluck zu uns nehmen, damit das Dessert in Form von Bratapfelkompott und Vanilleeis noch hineinpasste. Glücklicherweise geht Eis ja immer!

Das schöne war, ganz abgesehen vom natürlich wahnsinnig gutem Essen, dass pro Gang immer jemand anderes Zuständig war, sodass nicht einer die ganze Zeit in der Küche zugange sein musste , während die anderen in Ruhe am Tisch sitzen. Wir haben uns schön alle Gänge durch abgewechselt und durch eine gute Vorbereitung und die allgemeine euphorische Weihnachtsstimmung (evtl etwas beflügelt vom Champagner) war der Abend wunderbar stressfrei und ausgelassen. Wann kann man schon mal behaupten man hat nachts um eins noch mit der ganzen Familie „Rudolph the red nosed reindeer“ geschmettert? 😀

Was für ein Fest! 🙂

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3 Gedanken zu “Apfel-Flammkuchen mit Kürbiskernpesto und ein Einblick ins Weihnachtsmenü

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