Törtchen-Sonntag

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Man kann sagen, die letzte Zeit war stressig. Prüfungen, Umzug, noch mehr Prüfungen, noch mehr Umzug,
Und für Durchatmen kaum etwas Zeit. Zumal der Umzug sich noch bis einen Monat nach Schlüsselübergabe hinzog und mein neues altes Heim immernoch von vollgepackten und nicht verräumten Kisten strotzt.
Da mein effektivstes Mittel für Stressabbau meist mit Kochen und Backen zu tun hat,
habe ich mir gedacht, warum nicht.
Viel unordentlicher kanns hier schließlich auch nicht werden, und ein bisschen Nervennahrung ist nie verkehrt.
Gott sei dank fiel mein Backwahn mit einem Besuch bei meinen Eltern und dann noch
bei meiner besseren Blogger-Hälfte zusammen,
sodass ich mir um den Verbleib des Backwerks erstmal keine Gedanken machen musste.
Also, was backen?
Ich muss dazu gestehen, eine Blaubeer-Mania hat wohl nicht gereicht, und so hatte ich nach meinem letzten Einkauf
wieder 400g Blaubeeren im Kühlschrank stehen.
Diesmal habe ich zwei verschiedene Kuchen/Torten erstellt, einmal einen Biskuit (der dank meiner 12cm-Backform in 2 Kuchen aufgeteilt werden musste) mit Mascarpone-Sahne-Creme und besagten Blaubeeren,
und einem Limetten-Quark-Kuchen (Rezept: hier).
Beide gingen eigentlich recht schnell, trotz ihrer Grundverschiedenheit.
Das Verzieren habe ich aber trotzdem auf den Aufenthalt bei meinen Eltern verschoben,
da sie einfach viel mehr Kram zum Backen besitzen
und ich Angst hatte dass die Sahnecreme eine Autofahrt vielleicht nicht übersteht.
Auch das hat alles ganz wunderbar geklappt,
allerdings bin ich wohl ähnlich gestrickt wie meine Mutter,
sie hatte sich zur gleichen Zeit an einem Apfeltarte-Rezept versucht
und so hatten wir nun wirklich mehr als genug Kuchen für alle!
Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich sehr zufrieden, wobei mir persönlich der Biskuit etwas besser geschmeckt hat.
Ich glaube das „Problem“ mit dem Limettenkuchen war, dass ich ihn über Nacht ohne Abdeckung in den Kühlschrank gestellt habe und er so viel Wasser gezogen hat. Das hat aber eher der Optik ein wenig geschadet als dem Geschmack.
Mir persönlich war er einfach einen tick zu wenig süß, und die Quark-Frischkäse-Masse hat mir den ganzen Mund verkleistert. Ansonsten ein echt schönes, einfaches Rezept, welches ich mit ein wenig „auf den eigenen Geschmack anpassen“ sicher nochmal machen werde!
Der Rest des Tages war schön entspannt, nach dem ganzen Stress ist es doch schön nochmal irgendwie zu Hause zu sein,
noch dazu haben meine Eltern eine herrliche Wildblumen-Wiese die ich mir den ganzen Tag anschauen könnte,
so viel Ruhe und Leben auf einem kleinen Fleck Erde finde ich persönlich selten.
Und nun verbleibe ich mit einem „schönen Sonntag!“ und einem kleinen Einblick in die Backergebnisse!

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TörtchenTörtchen8Der Kuchen meiner Mama 🙂

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