Donauwellentorte

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Mir wurde gesagt: „Mach was mit Kirschen und Schokolade“. Schwarzwälder Kirschtorte wäre zu naheliegend gewesen. Also gab es Doppel-Donauwelle in Tortenform.

Man nehme dafür: sein Lieblingsrezept für Donauwelle, mache die eineinhalbfache Menge Puddingcreme und staple alles übereinander. Ganz wichtig dabei ist, dass jede Schicht immer schön abkühlt bevor man die nächste darauf streicht, sonst lassen sich Creme und Schokolade nicht verstreichen. Ich habe für diese Torte entspannte 2 Tage gebraucht. Also wirklich entspannt, schließlich muss man zwischen durch immer mal so 1-2 Stündchen warten bis alles abgekühlt ist und wenn alles aufeinander liegt, hat es sich bewährt die noch nackte Torte eine Nacht ein wenig beschwert im Kühlschrank ruhen zu lassen. Dann kann man sie wunderbar glasieren und später auch viel besser schneiden.

Die Torte war nun (leider) ein Geschenk und darum gibt es hier nur ein etwas doofes Foto vom Innenleben. Aber man sieht immerhin wie hübsch es aussieht wenn man eine Donauwelle kopfüber auf eine andere stapelt 😀

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